Jugend- und familienfreundliche Stadt

Wir brauchen einen ganzheitlichen Politikansatz für eine integrierte Sozial- und Stadtteilpolitik. Grün regierte Städte wie Freiburg haben vorgemacht, wie das geht. Besonders soziale Brennpunkte in Kiel, wie Gaarden und Mettenhof profitieren davon, wenn Bildungs-, Sozial-, Verkehrs-, Wirtschaftspolitik sowie Städte- und Wohnungsbau Hand in Hand arbeiten.

Wir müssen gerade unsere Kinder und Jugendlichen fördern, Bildungsprozesse initiieren und für sie soziale Gerechtigkeit erlebbar machen. Wir fragen nicht danach woher sie kommen, sondern wohin sie wollen.

Die besondere Situation von Migrantinnen und Migranten und alleinerziehenden Müttern und Vätern in den Stadtteilen müssen wir durch gute soziale und niedrigschwellige Angebote verbessern und so zu mehr Chancengerechtigkeit beitragen.

Kinder- und Familienfreundlichkeit ist ein strategisches Ziel der Stadt Kiel und das ist wichtig. Ob Jugendzentrum, Kita-Ausbau oder Schulsanierung: Eine kinder- und familienfreundliche Stadtpolitik ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Standortpolitik.

Krusenkoppel auf der Kieler Woche
(Quelle flickr.com/photos/wiesemann/ Lizenz CC BY 2.0)

 

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